[Team] Organisatorische Ãnderungen im Team: Weitere Vorschläge
Marcus Asshauer
kubuntu at asshaueronline.de
So Aug 10 19:47:22 CET 2008
Robert Müller schrieb:
> Am 7. August 2008 14:55 schrieb Thomas David <ThomasDavid at gmx.de>:
>> Auf dem Meeting gab es zu diesem Thema auch noch weitere Vorschläge, die
>> in keine Kategorie passen:
>> * Die Mitarbeit sollte noch weiter vereinfacht werden (da müsste man
>> noch genauer spezifizieren, wo es Probleme/Hindernisse gibt)
>> * Die Kommunikation muss verbessert werden durch
>> a) Eigene Mailinglisten für die Subteams
>> b) Stärkere Nutzung der Mailingliste
>
> Dieser Vorschlag kam von mir. Dazu noch einige Worte meinerseits.
> - Ich denke immer noch, dass es gut wäre, Teameigene ML zu haben, die
> zudem stärker genutzt werden sollten. Der Verwaltungsaufwand ist
> vetretbar, das allgemeine Grundrauschen in der ML würde aber nicht
> ansteigen, weil eben Temspezifische Dinge auf Teamspezifischen MLs
> abgehandelt werden. Ausserdem würde dadurch das manuelle Tagen
> entfallen.
> - Es gab ja bisher einige Worte gegen Teameigenen ML, aber keine
> stichhaltigen Argumente dagegen. Vielleicht könnt Ihr ja Eure
> Ablehnung genauer erklären, so dass ich Euch verstehen kann und ihr
> könnt mich überzeugen :)
Ich würde das Thema anders angehen. Wenn wir jetzt merken, dass einige
Teams die ML stärker Nutzen, kann für diese Teams eine ML eingerichtet
werden. Ich sehe auch die Gefahr, dass wir jetzt MLs einrichten um
hinterher 3 Mails im Monat zu verschicken.
Aber wie gesagt wenn eindeutig Bedarf zu erkennen ist, sollten wir das
für die Teams auch einrichten.
> - Wie in einem anderen Thread vorgeschlagen sollten, um (in meinem
> Augen) unproduktive Mammutsitzungen zu verhindern Sachen schon
> weitesgehend auf den jeweiligen MLs ausdiskutiert werden. Das hat
> meineserachtens den Vorteil, das man auch mal über eine Sache nochmal
> eine Nacht schlafen kann.
Ich glaube, der Vorschlag, Themen vorher auf der ML zu besprechen hat
bisher nur positives Echo erhalten.
>
>> * Aufgaben sollten direkt an Teammitglieder delegiert werden.
>> * Techniken von GTD (Getting Things Done) verwenden (hier müsste noch
>> genauer ausgeführt werden, wie was in welcher Weise verwendet werden
>> soll).
>
> - Vielleicht hätte ich das noch mehr als OT heraustellen sollen. Ich
> denke, das GTD eher was für das persönliche Chaos geeignet ist, aber
> ich bin gerne bereit, das auch mal in einem breiterem Kreis kollegial
> auszuprobieren. Ich werde dazu diese Woche mal, wie vorgeschlagen, was
> bloggen
>
>> GruÃ
>> Thomas
>> --
> Guten Abend noch
> Robert
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